AGB & Widerruf
Anbieterin:
Nadine Schäfer
mellowibe
Martin-Luther-Str. 5, 60316 Frankfurt
hello@mellowibe.com
Stand: Oktober 2026
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
A. Allgemeine Bestimmungen
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen mellowibe, nachfolgend „Auftragnehmerin“, und ihren Auftraggebern über Fotografie, Branding, Grafikdesign, Webdesign und damit verbundene Dienstleistungen.
Die AGB gelten gegenüber Verbrauchern gemäß § 13 BGB sowie Unternehmern gemäß § 14 BGB.
Individuell getroffene Vereinbarungen, insbesondere schriftlich bestätigte Angebote und Leistungsbeschreibungen, haben Vorrang vor diesen AGB.
Für fotografische Leistungen gelten ergänzend die Bestimmungen in Abschnitt B, für Branding- und Webdesignleistungen die Bestimmungen in Abschnitt C.
§ 2 Angebot und Vertragsschluss
Anfragen sind unverbindlich. Die Auftragnehmerin erstellt auf Grundlage der besprochenen Anforderungen ein individuelles Angebot.
Ein Vertrag kommt durch Annahme eines verbindlichen Angebots innerhalb der angegebenen Gültigkeitsdauer oder durch entsprechende Auftragsbestätigung zustande.
Der konkrete Leistungsumfang, die Vergütung, Termine und besondere Vereinbarungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
Änderungen oder Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. Etwaige Mehrkosten werden vorab mitgeteilt.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
Es gelten die im jeweiligen Angebot vereinbarten Preise.
Aufgrund der Anwendung der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Rechnungen sind, sofern nichts anderes vereinbart wurde, innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang ohne Abzug zahlbar.
Für Website-Projekte gelten ergänzend die Zahlungsbedingungen gemäß § 17.
Zusatzleistungen werden nur nach entsprechender Beauftragung gesondert berechnet.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften.
§ 4 Mitwirkungspflichten
Der Auftraggeber stellt sämtliche zur Durchführung des Auftrags erforderlichen Informationen, Unterlagen, Materialien, Freigaben und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung.
Der Auftraggeber ist dafür verantwortlich, dass er zur vereinbarten Nutzung der von ihm bereitgestellten Inhalte, insbesondere Bilder, Texte, Logos und Schriften, berechtigt ist.
Verzögerungen aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung können eine angemessene Anpassung vereinbarter Projektfristen erforderlich machen.
Notwendige zusätzliche Leistungen aufgrund nachträglicher Änderungen werden vor ihrer Durchführung abgestimmt.
§ 5 Termine und unvorhersehbare Ereignisse
Verbindliche Termine werden individuell vereinbart.
Bei unvorhersehbaren Ereignissen, die die vertragsgemäße Leistungserbringung wesentlich erschweren oder vorübergehend unmöglich machen und von der betroffenen Partei nicht zu vertreten sind, informieren sich die Parteien unverzüglich und stimmen das weitere Vorgehen ab.
Gesetzliche Rechte, insbesondere bei Unmöglichkeit, Verzug oder Rücktritt, bleiben unberührt.
§ 6 Haftung
Die Auftragnehmerin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Auftragnehmerin auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Zwingende gesetzliche Haftungsregelungen bleiben unberührt.
§ 7 Vertraulichkeit und Datenschutz
Beide Vertragsparteien behandeln vertrauliche Informationen, die ihnen im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt werden, vertraulich, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht.
Personenbezogene Daten werden nach den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet.
Weitere Informationen zur Datenverarbeitung enthält die Datenschutzerklärung der Auftragnehmerin.
Soweit die Zusammenarbeit eine Auftragsverarbeitung im Sinne von Art. 28 DSGVO beinhaltet, schließen die Parteien vor Beginn der betreffenden Verarbeitung eine gesonderte Vereinbarung.
B. Besondere Bedingungen für Fotografie
§ 8 Leistungsumfang
Die Auftragnehmerin bietet insbesondere individuelle Yoga- und Portraitshootings, Eventfotografie sowie fotografische Begleitung von Workshops und Retreats an.
Dauer, Ort, Umfang, Anzahl der final bearbeiteten Bilder und Lieferfrist ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
Die fotografische Gestaltung, Bildkomposition, Auswahl und Bearbeitung erfolgen im vereinbarten Stil der Auftragnehmerin. Künstlerische und gestalterische Entscheidungen liegen, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, bei der Auftragnehmerin.
Eine bestimmte Anzahl an Rohaufnahmen oder die Aufnahme bestimmter Motive wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
§ 9 Bildauswahl, Bearbeitung und Lieferung
Der Auftraggeber erhält die im Angebot vereinbarte Anzahl final bearbeiteter Bilder in digitaler Form.
Die Auswahl geeigneter Aufnahmen und deren Bearbeitung erfolgen durch die Auftragnehmerin, sofern kein anderes Auswahlverfahren vereinbart wurde.
Die Lieferung erfolgt über einen vereinbarten digitalen Übertragungsweg.
Unbearbeitete Bilder und RAW-Dateien sind nicht Bestandteil der vereinbarten Leistung, sofern ihre Herausgabe nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
Die Lieferfrist wird individuell festgelegt. Der Auftraggeber wird über absehbare Verzögerungen informiert.
Eine dauerhafte Archivierung der Bilddateien wird nicht geschuldet. Der Auftraggeber ist nach Erhalt für die eigene Sicherung der gelieferten Dateien verantwortlich. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten bleiben unberührt.
§ 10 Urheberrecht und Nutzungsrechte
Die Urheberrechte an den Fotografien verbleiben bei der Auftragnehmerin.
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber an den final gelieferten Bildern ein einfaches, nicht ausschließliches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für die im Angebot vereinbarten Zwecke.
Bei beruflich genutzten 1:1-Shootings umfasst dieses Nutzungsrecht, sofern nicht anders vereinbart, insbesondere die eigene Website, eigene Social-Media-Kanäle, Portfolio, Eigenwerbung sowie eigene digitale und gedruckte Werbematerialien.
Bei Eventfotografie umfasst das Nutzungsrecht die eigene Kommunikation und Bewerbung des beauftragenden Veranstalters. Nutzungen durch weitere Unternehmen, Sponsoren oder Kooperationspartner bedürfen einer gesonderten Vereinbarung, soweit sie nicht bereits im Angebot enthalten sind.
Eine Weiterlizenzierung, ein Verkauf der Bilder oder die Nutzung für eigenständige Produkte zum Weiterverkauf ist ohne gesonderte Zustimmung nicht gestattet.
Übliche technische Anpassungen wie Größenänderungen oder plattformbedingte Zuschnitte sind zulässig, sofern die Bildaussage nicht wesentlich verändert wird. Darüber hinausgehende Bearbeitungen bedürfen der Zustimmung der Auftragnehmerin.
Bei jeder öffentlichen Verwendung der Fotografien ist die Auftragnehmerin als Urheberin zu benennen, soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde. Auf Social Media erfolgt die Nennung durch „Foto: @mellowibe“ beziehungsweise eine eindeutige Verlinkung des Accounts @mellowibe. Bei Printmedien und Websites erfolgt die Kennzeichnung in geeigneter, dem Medium entsprechender Form.
Die Rechte abgebildeter Personen, insbesondere Persönlichkeitsrechte und Datenschutzrechte, bleiben von der Einräumung fotografischer Nutzungsrechte unberührt.
§ 11 Nutzung der Fotografien durch mellowibe
Die Auftragnehmerin darf entstandene Fotografien für eigene Portfolio-, Referenz- und Werbezwecke verwenden, soweit hierfür die erforderlichen Rechte und gegebenenfalls Einwilligungen vorliegen.
Die Buchung oder Beauftragung eines Shootings stellt keine automatische Einwilligung zur werblichen Veröffentlichung erkennbarer Personen dar.
Erforderliche Einwilligungen zur Bildveröffentlichung werden gesondert eingeholt.
§ 12 Stornierung und Terminverschiebung
Eine Stornierung des vereinbarten Fototermins ist bis 7 Kalendertage vor dem Termin kostenfrei möglich.
Bei einer späteren Stornierung können folgende Ausfallpauschalen anfallen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen für einen entsprechenden Anspruch vorliegen:
Weniger als 7 Tage bis 48 Stunden vor dem Termin: 50 % des vereinbarten Honorars.
Weniger als 48 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen: 75 % des vereinbarten Honorars.
Dem Auftraggeber bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Ersparte Aufwendungen und anderweitiger Erwerb werden berücksichtigt, soweit gesetzlich erforderlich.
Bei Krankheit kann ein individuelles 1:1-Shooting einmalig kostenfrei verschoben werden, sofern die Parteien einen Ersatztermin vereinbaren.
Bei ungeeigneten Wetterbedingungen können Outdoor-Shootings einvernehmlich verschoben werden.
Gesetzliche Kündigungs-, Rücktritts- und Widerrufsrechte bleiben unberührt.
§ 13 Besondere Bedingungen für Eventfotografie
Der Veranstalter ist für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung sowie für erforderliche Zutritts- und Fotografiererlaubnisse verantwortlich.
Der Veranstalter informiert die Auftragnehmerin rechtzeitig über relevante Besonderheiten der Veranstaltung und vereinbarte Einschränkungen bei der Fotografie.
Die Parteien stimmen vor der Veranstaltung ab, wie mit der Information der Teilnehmer und den erforderlichen Rechtsgrundlagen für die Anfertigung und Veröffentlichung von Personenaufnahmen umgegangen wird.
Der Auftraggeber ist für die rechtmäßige eigene Verwendung der gelieferten Bilder verantwortlich. Die Auftragnehmerin bleibt für ihre eigenen datenschutzrechtlichen und sonstigen gesetzlichen Pflichten verantwortlich.
Eine bestimmte Aufnahme einzelner Programmpunkte oder Personen wird nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
C. Besondere Bedingungen für Branding und Webdesign
§ 14 Leistungsumfang
Die Auftragnehmerin erbringt Leistungen insbesondere in den Bereichen Branding, visuelle Gestaltung, Website-Konzeption, Webdesign, Erstellung von Websites mit Squarespace sowie Gestaltung von Print- und Marketingmaterialien.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem individuellen Angebot.
Nicht ausdrücklich vereinbarte Leistungen, insbesondere laufende Website-Wartung, Suchmaschinenoptimierung, Texterstellung, rechtliche Prüfung und langfristiger technischer Support, sind nicht Bestandteil des Auftrags.
§ 15 Bereitstellung von Inhalten und Zugängen
Der Auftraggeber stellt vorhandene Texte, Bilder, Logos, Schriften, Farben und sonstige Markenunterlagen rechtzeitig zur Verfügung.
Bestehende Brand Kits, beispielsweise in Canva, können als Grundlage verwendet werden.
Sofern keine entsprechenden Unterlagen vorhanden sind, kann die Auftragnehmerin Empfehlungen zur Erstellung geeigneter Grundlagen geben.
Der Auftraggeber stellt die erforderlichen Zugänge zu vereinbarten Plattformen bereit beziehungsweise richtet entsprechende Kundenkonten ein.
Der Auftraggeber ist für die erforderlichen Nutzungsrechte an den von ihm bereitgestellten Materialien verantwortlich.
Beide Parteien können im Rahmen der vereinbarten Projektvorbereitung Website- und Designreferenzen recherchieren.
§ 16 Projektablauf und Korrekturschleifen
Der Projektablauf umfasst die im Angebot vereinbarten Schritte, beispielsweise Kick-off, Recherche, Konzeption, Umsetzung, Feedback und Übergabe.
Im vereinbarten Website-Paket ist eine Korrekturschleife enthalten, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde.
Die Korrekturschleife umfasst eine gebündelte Rückmeldung des Auftraggebers zum vorgestellten Entwurf sowie die Umsetzung der Änderungswünsche innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs.
Wesentliche Änderungen des ursprünglich vereinbarten Konzepts, zusätzliche Seiten, neue Funktionen oder nachträglich geänderte Anforderungen sind nicht automatisch Bestandteil der Korrekturschleife.
Weitere Änderungswünsche werden vor ihrer Durchführung hinsichtlich Umfang, Kosten und Zeitbedarf abgestimmt und gesondert beauftragt.
Gesetzliche Ansprüche auf Mängelbeseitigung bleiben von der Begrenzung der Korrekturschleifen unberührt.
§ 17 Vergütung und Zahlungsbedingungen für Websites
Für Website-Projekte wird, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart wurde, eine Anzahlung in Höhe von 50 % des vereinbarten Gesamthonorars bei Beauftragung fällig.
Die verbleibenden 50 % werden mit Abnahme der vereinbarten Website-Leistung fällig.
Die jeweiligen Rechnungen sind innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang zahlbar.
Die Anzahlung wird auf die vereinbarte Gesamtvergütung angerechnet.
Gesetzliche Rechte bei Mängeln, Vertragsbeendigung oder Widerruf bleiben unberührt.
§ 18 Abnahme und Übergabe
Soweit die vereinbarte Leistung werkvertraglich einzuordnen ist, wird die fertiggestellte Website dem Auftraggeber zur Abnahme bereitgestellt.
Der Auftraggeber prüft die Website und teilt etwaige Mängel nachvollziehbar mit.
Die Auftragnehmerin behebt vertragsrelevante Mängel im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften.
Die Abnahme erfolgt durch ausdrückliche Bestätigung oder unter den gesetzlichen Voraussetzungen. Die gesetzlichen Anforderungen an eine Abnahmefiktion, insbesondere gegenüber Verbrauchern, bleiben unberührt.
Nach Projektabschluss erfolgt die Übergabe der vereinbarten Zugänge, Dateien und Informationen.
Weitergehende Änderungen nach Projektabschluss können gesondert beauftragt werden. Gesetzliche Mängelrechte bleiben unberührt.
§ 19 Nutzungsrechte an Design- und Website-Leistungen
Soweit die von der Auftragnehmerin geschaffenen Leistungen urheberrechtlich geschützt sind, verbleiben die Urheberrechte bei ihr.
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Auftraggeber an den finalen, vertraglich geschuldeten Arbeitsergebnissen die für den vereinbarten Zweck erforderlichen einfachen, zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte, soweit nichts anderes vereinbart wurde.
Die Nutzungsrechte umfassen insbesondere den eigenen geschäftlichen Außenauftritt einschließlich Website, Social Media und vereinbarter Printmaterialien.
Nicht ausgewählte Entwürfe, interne Arbeitsdateien und nicht ausdrücklich vereinbarte Quelldateien sind nicht Bestandteil der Übergabe.
Rechte an Drittanbieter-Elementen wie Schriften, Stockbildern, Canva-Elementen und Software richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen.
Die Verwendung von Gestaltungselementen als eingetragene Marke oder exklusives Kennzeichen bedarf einer gesonderten Prüfung und gegebenenfalls Vereinbarung.
§ 20 Drittanbieter und laufende Kosten
Für Squarespace, Domains, Canva, Schriften, Bildmaterial und andere Dienste können zusätzliche Gebühren entstehen.
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, schließt der Auftraggeber entsprechende Verträge im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.
Die Auftragnehmerin übernimmt keine Gewähr für die dauerhafte Verfügbarkeit, Preisgestaltung oder unveränderte Funktionalität von Drittanbieterleistungen.
Die Verantwortung der Auftragnehmerin für ihre eigenen vertraglichen Pflichten bleibt hiervon unberührt.
§ 21 Rechtliche Inhalte und Website-Betrieb
Die Auftragnehmerin erbringt keine Rechtsberatung.
Die rechtliche Prüfung und Bereitstellung erforderlicher Rechtstexte, insbesondere Impressum, Datenschutzerklärung und gegebenenfalls AGB, obliegt dem Auftraggeber, soweit nichts anderes zulässig vereinbart wurde.
Technische Implementierungen wie Cookie-Consent-Lösungen oder Trackingdienste werden nur geschuldet, soweit sie ausdrücklich Bestandteil des Angebots sind.
Eine laufende rechtliche oder technische Überwachung der Website nach Projektabschluss wird nicht geschuldet, sofern keine entsprechende Vereinbarung besteht.
Gesetzliche Mängelrechte und die Haftung für eigene Pflichtverletzungen bleiben unberührt.
§ 22 Wartung und Support
Nach Abschluss des Projekts sind fortlaufende Wartung, Pflege oder Aktualisierung der Website nicht Bestandteil der vereinbarten Leistung, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Weitergehende Unterstützung kann gesondert beauftragt werden.
Gesetzliche Gewährleistungsrechte bleiben unberührt.
D. Widerruf und Schlussbestimmungen
§ 23 Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern steht bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen ein Widerrufsrecht zu.
Über ein bestehendes Widerrufsrecht, dessen Ausübung sowie gegebenenfalls gesetzliche Ausnahmen wird gesondert informiert.
Soll die Leistung vor Ablauf einer bestehenden Widerrufsfrist beginnen, werden die erforderlichen Erklärungen des Verbrauchers gesondert eingeholt.
Gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.
§ 24 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt.
Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand, soweit gesetzlich zulässig, Frankfurt am Main.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.
Widerrufsbelehrung für Verbraucher
Die nachfolgende Widerrufsbelehrung gilt für Verträge über Fotografie-, Branding- und Webdesign-Dienstleistungen, sofern dem Auftraggeber als Verbraucher ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
mellowibe – Nadine Schäfer
Martin-Luther-Str. 5, 60316 Frankfurt
hello@mellowibe.com
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail oder mit einem mit der Post versandten Brief) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Sie können dafür das nachfolgende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen für einen Wertersatzanspruch erfüllt sind.
Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns zurücksenden.)
An:
mellowibe – Nadine Schäfer
Martin-Luther-Str. 5, 60316 Frankfurt
hello@mellowibe.com
Hiermit widerrufe(n) ich/wir () den von mir/uns () abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung:
Bestellt am (*):
Name des/der Verbraucher(s):
Anschrift des/der Verbraucher(s):
Datum:
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):
(*) Unzutreffendes streichen.
Hinweise zum vorzeitigen Leistungsbeginn
Auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers kann mellowibe bereits vor Ablauf einer bestehenden gesetzlichen Widerrufsfrist mit der vereinbarten Dienstleistung beginnen.
Wird der Vertrag nach Beginn der Leistungserbringung wirksam widerrufen, kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein Anspruch auf angemessenen Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen bestehen.
Bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen.
Die hierfür erforderlichen ausdrücklichen Erklärungen des Verbrauchers werden, soweit gesetzlich vorgeschrieben, gesondert vor Beginn der Leistungserbringung eingeholt.